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Saytenväg: Mittelaltermusik aus dem Saarland |
Pressespiegel/Kritiken:
Zeitreise ins Mittelalter lockte viele Besucher
Fünftes Spektakel an der Bietzener Heilquelle
Auf dem Festplatz in Bietzen herrschte am vergangenen Wochenende lebhaftes Treiben. Handwerker, Ritterfräuleins und fahrendes Volk waren in historischen Gewändern zu bewundern. Wert wurde dabei auf Originalität gelegt (...), damit den Besuchern der Weg in die Vergangenheit leichter fällt. Mit Füllhörnern, Dudelsäcken, Drehleiern, Haarbürsten und Gemshörnern war die Gruppe Saytenvaeg zu ihrem Auftritt angereist, alleine schon ihre Optik war ein Besuch in Bietzen wert. (Saarbrücker Zeitung, 9/08)
Mittelalterliches Spektakulum an der Bietzener Heilquelle
(...) Musikalisch umrahmt wurde Fest von den mittelalterlichen Klängen der Gruppe Saytenväg, die besonders viel Applaus erhielten(...)(Merzig: meine Stadt, 9/08)
Dudelsack und Drehleier in der Martinskirche Konzert mit Saytenväg und ungewöhnlichen Instrumenten Saytenväg heißt „Musik mit Hingabe". Die Gruppe Saytenväg hatte am vergangenen Sonntag in der Köllerbacher Martinskirche zu einem Mittelalterkonzert eingeladen. Das Publikum erfreute sich an der Musik. (Von SZ-Mitarbeiter Walter Faas) Köllerbach. Drei Männer, zwei Frauen und ein ganzes Füllhorn exotischer Instrumente bringen die „schönste mittelalterliche Dorfkirche des Saarlandes" (als solche wurde sie kürzlich ausgezeichnet)zum Klingen. Dudelsack, Dulcimer und Drehleier, Gaita, Gemshorn und Gesang, Hummelchen und Haarbürste, Miniflöte, Laute, Kuhhorn und ganz viel Percussion und Saitenklang – die musikalische Welt des Mittelalters mit ihrem lustvollem Erfinden und verspieltem Ausprobieren komplexer tonaler Strukturen prickelt bei der Gruppe Saytenväg wie ein Tütchen Brausepulver.
Prall sind die Texte, wuchtig der Tanz. Saytenväg vermittelt – wie „fahrendes Volk"– große Harmonie für kleine Leute. Der niedrige Raum der Martinskirche passt als akustischer Weichzeichner wunderbar zu dieser Art von Musik-die unterhaltsame Mischung aus sanften und mitreißenden Tönen kommt beim Publikum (...) prima an (...)(Saarbrücker Zeitung, 4/08)
Bunter Strauß mit Schalmei und Drehleier
(Saarbrücker Zeitung, 12/05)
(...Saytenväg) eine Gruppe, die sich mittelalterlichen Instrumenten verschrieben hat. Und das kam bei den rund 400 Zuhörern gut an.
Gespielt wurde ebenso auf einer Drehleier, die zu den Streichinstrumenten zählt, mit einem eingebauten Rad gestrichen und mit einer Kurbel in Bewegung gesetzt wird. Hammered Dulcimer, dahinter verbirgt sich ein Zitherinstrument, das im Mittelalter seinen Ursprung hat und mit kleinen Hämmerchen geschlagen wird. Blockflöte, Bodhran, Davul, Schalmei, Dudey, Akkordeon, Gitarre und Perkussion zählen zudem zur der Ausrüstung. (...)
Und beim gebotenen Repertoire machte das Zuhören richtigen Spaß. Wie das gesamte Programm standen auch die mittelalterlichen Klänge ganz im Zeichen des Advents. Meditative Weihnachtsmusik aus verschiedenen Ländern, wie „Noel nouvelet", „Kerstlied" und „Gloria des anges" wurden präsentiert und am Ende hieß es: Ecce mundi Gaudium.
Der Dudelsack gab den Ton an
(SZ, 12/2005)
Weihnachtskonzert des Völklinger Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasiums bot originelle Musik Über 400 Zuhörer kamen zum traditionellen Weihnachtskonzert des Völklinger Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasiums. In der proppenvollen Aula mussten sich viele Gäste mit Stehplätzen begnügen
Rezensionen: "Die chinesische Nachtigall" (2007)
weitere Rezensionen unter:
Eine wirkliche Entdeckung ...mitreißende Musik ...durchweg singbare Melodien mit Ohrwurmqualitäten... ideale Besetzungsmöglichkeiten für Chor und Solisten, kurz, ein Stück, wie man es sich als Kinderchorleiter nur wünschen kann (Andreas Mohr, Professor für Kinderstimmbildung an der Hochschule für Musik der Fachhochschule Osnabrück)
Schmittberger versteht es in hervorragender Weise, die musikalischen Themen stimmungsvoll und passend zu variieren und erreicht so eine gelungene Dichte."(Bertram Schattel vom Musiktheaterarchiv Kirchheim /Teck, 7/2007)
Die an China erinnernden musikalischen Klischees werden ausgezeichnet in die rhythmisch und harmonisch interessanten Kompositionen eingearbeitet.
(Elmar Rinderer in:
PaMina 8/2008, Ausgabe Österreich)
Schmittbergers Melodien gehen ins Ohr, geschickt vereint er in den Sprechtexten das Märchen mit der Gegenwart.
(Grundschule Musik 1. Quartal 2008)